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Naß

7. August 2017

Vom Nutzen des Bindestrichs (wenn nicht gleich der Zusammenschreibung).

Daß ein See naß ist, ist nur natürlich. Dieser See aber, ein künstlicher, heißt nach einem einstigen ägyptischen Ministerpräsidenten.

Seufz. Sieht man ihm gar nicht an.

 

 

 

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7 Kommentare leave one →
  1. 7. August 2017 22:31

    Du sprichst mir aus dem Herzen. Mit all den nicht gedruckten und nicht geschriebenen Bindestrichen könnte man ganze Geschichten weben.

    • 12. August 2017 15:54

      Ich weiß gar nicht, was daran so schwierig ist, ehrlich gesagt. Aber das sogenannte Deppenleerzeichen greift um sich und macht manche Texte (im WP-Hilfeforum zum Beispiel) nahezu unleserlich.

  2. 8. August 2017 12:27

    Frau Lakritze ist immer irgendwo unterwegs – und wenn es im Nassen ist.
    Und erinnert einen an das, wovon man so gar nichts weiß…

    • 12. August 2017 15:56

      Hihi, trocken ist Wissen ja oft genug … (Ehrlich. Manchmal hätte ich statt des Fotoapparates lieber einen Filzstift bei mir.)

  3. joulupukki permalink
    13. August 2017 10:58

    Das erinnert mich an einen meiner Lieblingsartikel von dir: Starck gemæsziget Predig ueber die recht Schreybung.

    Den hatte ich ausgedruckt jahrelang an meiner Bürotüre hängen. Bis ich gekündigt habe. Und wenn niemand hinter mir hergeräumt hat, hängt er dort immer noch! :-)

  4. 11. Oktober 2017 22:26

    Der Aralsee ist bald nicht mehr nass ;)

Trackbacks

  1. (IV) Museumsmeckerei | normalverteilt

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