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Ungebeugt in der Kleinstadt

9. Oktober 2016
Transparent: immer ein besuch wert

Sachlich vollkommen richtig; dennoch ein Fall für die Grammatikpolizei.

Fallausfall tritt nicht nur in großen Städten auf, der schmerzt auch in den kleinen.

 

 

 

 

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26 Kommentare leave one →
  1. 9. Oktober 2016 18:23

    … und auf dem Land erst recht! 😉

    • 9. Oktober 2016 19:46

      Scheint um sich zu greifen (man liest von Operationen am offenen Herz) — nur nicht beim Autor. Dem wachsen Endungen, wo man sie gar nicht haben will.

  2. 9. Oktober 2016 19:18

    Deinen Posttitel (ungebeugt …) finde ich fast noch besser als das Foto :-)

  3. 9. Oktober 2016 19:47

    Es gibt doch längst eine neue Regel:
    „Ein“ bleibt stets allein.
    (Anhängung von Kasusendungen sind ausdrücklich unerwünscht. Vielleicht wäre das zu schwierig auszusprechen?)

    Neulich fuhr ich mit dem Bus durch die Innenstadt. An einer Fassade stand in riesigen Lettern: Wegen Umbau geschlossen. Und irgendjemand hatte ein ebenso riesiges S an die betreffende Stelle gemalt.

    • 9. Oktober 2016 19:49

      Hach. Das kann ich nachfühlen! Ich hab auch oft Lust, Städte korrekturzulesen.
      (Mit dem Kommentieren bei Dir drüben geht das übrigens nicht mehr, aber ich mache vermutlich was falsch …)

    • 9. Oktober 2016 19:56

      Das liegt nicht an Dir, sondern an WP. Da habe ich ständig vorübergehende Störungen. Öfter mal probieren …

    • 18. Oktober 2016 16:58

      Ich noch mal. WP läßt und läßt mich mich nicht anmelden. Also, das Gernhab-Knöpfchen geht (gerade mal?), aber Kommentare: Fehlanzeige. Da scheint keine Hilfe zu sein …

    • 18. Oktober 2016 17:04

      Aber hier ist doch jetzt Dein Kommentar zu lesen.

    • 18. Oktober 2016 17:06

      Ich meine Dein Blog. (Ich muß noch mal an meinen Browsereinstellungen herumschrauben, vielleicht nutzt das was?)

    • 20. Oktober 2016 18:38

      Hast Du es mal mit anderen Browsern probiert? Ich verwende meistens Firefox, private Einstellung. Da muss ich bei manchen Blogs „Beschränkungen vorübergehend aufheben“ klicken, um alles zu sehen oder zu komentieren. Java gehört mit dazu. Für manche muss ich dann auf andere Browser ausweichen, da hilft alles nichts.

    • 20. Oktober 2016 19:59

      Dann muß ich mir mal andere Browser suchen … Lesen zumindest geht. (Bei Blogspot-Blogs ist das Dauerzustand, seit Jahren schon.)

    • 20. Oktober 2016 20:03

      Mit Blotspot habe ich auch Kommunikationsprobleme … Ich glaube, die und WP boykottieren einander. Sollen sie!

  4. 9. Oktober 2016 23:35

    Eine sehr oft auftretende Erscheinung, leider. Demnächst in diesem Theater: Hast du ein Autoren gesehen?

    • 10. Oktober 2016 8:14

      Seufz. Und dieses hier hängt viel zu hoch für Edding-Einsätze!
      (Und müßte es nicht heißen: ein Autorennen?)

  5. 10. Oktober 2016 0:22

    Da könnte ich auch irre werden, wie man die deutsche Sprache so verhunzen kann und ihr den Akkusativ klaut. Leider gibt es mehr solche falschen Beispiele als richtige.
    Motto: „Das Glück ist mit die Doofen!“

    • 10. Oktober 2016 8:15

      Fälle sind auf dem absteigenden Ast; so viele andere Sprachen haben ihre schon weggeschmissen. Bis es so weit ist, würde ich aber Städten gern Korrekturleserinnen empfehlen. Zur Schmerzvermeidung.

    • 10. Oktober 2016 9:18

      Danke für deine Antwort. Was ich auch immer so ätzend finde, das aber überwiegend im privaten Bereich vorfinde, ist folgendes: “ Habe gerade gegessen. Gehe jetzt spazieren.“ Entweder sind die Leute zu faul, diese drei Buchstaben zu schreiben oder sie trauen sich nicht, ein ich dorthin zu setzen
      Einen lieben Gruß schickt Clara

    • 18. Oktober 2016 17:56

      Und die Fische sollen immer bei die Butter.

    • 18. Oktober 2016 18:49

      Genau!!!!!!!!!!!!!!

  6. 10. Oktober 2016 10:03

    Schau mal, hier habe ich einen Post von 2012 gefunden, der genau diese Thematik behandelt:
    https://chh150845.wordpress.com/2012/06/27/deitsche-schprache-schwerre-schprache/ und das ist auch lustig:
    https://clarahimmelhoch.wordpress.com/2012/06/27/nicht-jeder-der-spricht/
    Aber jetzt genug – es wird sich dennoch nichts ändern.
    Mit Gruß von Clara

  7. 11. Oktober 2016 8:48

    Grrrr! Ob ich mir einen (roten) Edding kaufe und mich als Städte-Korrektorin betätige? Hierorts gibt es ja sogar Grabsteine mit Rechtschreibfehlern, weswegen ich Familie und Freunden mit Höllenstrafen drohe, falls sie es wagen sollten, mich hier zu begraben.

    • 11. Oktober 2016 10:01

      Das wäre in der Tat ein unrühmliches Ende: letzte Ruhe unter einem in Stein gemeißelten Korrekturfall … Grusel!

  8. 13. Oktober 2016 17:59

    Schon lustig – oder auch nicht?! Aber wenn man sich im Internet so umschaut, greift die Unkenntnis der Grammatik weiter um sich (oder es hat sie schon immer in diesem Maße gegeben, war nur nicht so sichtbar?),

    • 13. Oktober 2016 20:49

      Ach, ist doch nur das Internet. Da kommt’s nicht so drauf an. (Argh!)

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