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Hmmmm.

28. Dezember 2014
Rätselhaftes aus Eis.

Rätselhaftes aus Eis.

An einem klaren Tag unter Null fand ich auf einem toten Ast auf dem Waldboden das hier. Es sah aus wie strack gekämmte Zuckerwatte; bei Berührung zerschmolz es zu Wasser.

Weiß jemand, was das ist / wie es dazu kommt?

 

Nachtrag: Und schon wenige Minuten später ist das Rätsel gelöst — siehe meine fabelhafte Kommentarspalte. Tausend Dank!

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29 Kommentare leave one →
  1. Philipp Elph permalink
    28. Dezember 2014 22:55

    Faszinierend und mir unerklärlich.

    • 29. Dezember 2014 9:56

      Hach, inzwischen ist hier eine ganze Linksammlung dazu zusammengekommen. Informationen über Haareis? Hier zu finden! (Bloggen ist toll.)

    • 28. Dezember 2014 23:01

      Haareis! Danke sehr für den Tip; der führte direkt auf die richtige Spur! Kammeis habe ich auch fotografiert, aber das sah im Vergleich zu der Wolle eher unspektakulär aus.

    • 28. Dezember 2014 23:20

      Einigen wir uns auf Loreley-Eis? Die war in späteren Jahren vielleicht nicht mehr ganz so blond?

    • 28. Dezember 2014 23:21

      Haha! Kamm und Haar, elegant unter einen Hut gebracht. .)

  2. 28. Dezember 2014 23:00

    Haareis? http://de.wikipedia.org/wiki/Haareis Entsteht gerne auf Totholz.

    • 28. Dezember 2014 23:08

      Juchu! Danke; das isses. Und ich bin gerade sehr fasziniert. Es gibt noch viel mehr Fotos im Netz.

    • 29. Dezember 2014 0:41

      Gerne! Ich klickte mich heute Abend auch ganz fasziniert durchs Netz.

  3. 29. Dezember 2014 1:07

    Wunderbar, was immer es ist und wie immer es heißt! Noch nie zuvor gesehen. Danke!

    • 29. Dezember 2014 9:38

      Oh, ich bin auch ganz begeistert. Wandern und bloggen bildet! .)

  4. 29. Dezember 2014 7:17

    Grandiose Erscheinung, die offensichtlich sehr selten vorkommt, weswegen sie mir bis heute auch völlig unbekannt war. Danke, dass du diese Lücke geschlossen hast.

    • 29. Dezember 2014 7:32

      3sat nano hat mehr dazu: https://www.youtube.com/watch?v=8kPIcN0E4aA, dort kann man das Haareis auch im Zeitraffer wachsen sehen.

    • 29. Dezember 2014 9:50

      Oh, der Film ist ja hübsch! (Auch das Schweizerdeutsch!) Ich wußte nichts von diesem Eis, nicht mal, daß es selten ist; nur gewundert habe ich mich, als da ein oller Ast eine Perücke trug. Das sieht so künstlich aus — ich dachte wirklich erst mal an Kunst.

  5. 29. Dezember 2014 7:37

    das ist ja was! hammer. ich bin völlig begeistert! das wäre ein foto fürs geheimnis.
    sowas habe ich noch nie gesehen. ich hätte mich vermutlich nicht mal getraut, das anzufassen!
    danke fürs festhalten und rausfinden. wieder was gelernt.
    habs gut heute

    • 29. Dezember 2014 9:52

      Ähäm. Fürs Protokoll: reingebissen habe ich nicht. .))
      Jedenfalls ist meine Kommentarspalte die beste aller möglichen; ich hätte nicht mal gewußt, nach was ich im Netz suchen soll. Wunderbar, so was.

  6. 29. Dezember 2014 10:03

    das habe ich auch noch nie gesehen, wie spannend!
    und wie schön gescheitelt ist das.
    Ja, das Internet ist toll. Immer wieder.
    gruß, tine

    • 29. Dezember 2014 10:56

      Grüße zurück!
      Sieht sehr künstlich aus und so auffällig, daß ich mich wundern muß, daß es mir nie aufgefallen ist vorher.

  7. karu02 permalink
    29. Dezember 2014 12:38

    Ich bin auch begeistert vom Foto und von den Infos. Jetzt laufe ich auf der Suche nach so etwas durch die Wälder des Niederrrheins, weil ich das auch sehen will, in natura.

    • 29. Dezember 2014 13:42

      Oh, ich drücke Dir die Daumen! Scheint ja wirklich ein seltenes Phänomen zu sein. (Du würdest die besseren Fotos machen …)

  8. 29. Dezember 2014 13:40

    Vielen Dank für das wohnen, Lakritze! Klingt so vermutlich für nicht eingeweihte Leser merkwürdig, aber ich habe es bereits aufgenommen. Ich hoffe, das ist so in Ihrem Sinne. :-)

    • 29. Dezember 2014 13:45

      Aber sicher doch! Danke! Und den Uneingeweihten erlaube ich mir, diesen Kommentar zu erläutern, damit alle Spaß haben können. Hurra!

  9. 29. Dezember 2014 14:01

    das ist einfach phantastisch und habe ich so noch nie gesehen, danke für diese seltene Schönheit!

    • 31. Dezember 2014 14:48

      Ich glaube, so ein Wetter ist nicht oft: feucht, ganz knapp unter Null und dann etwas kälter, daß die Pracht hält. Ich bin ein Glückspilz!

    • 31. Dezember 2014 15:16

      das bist du :)

  10. 30. Dezember 2014 18:46

    Bloglesen bildet ungemein! Danke dafür…

    • 31. Dezember 2014 14:49

      Oh, das schreibt die Richtige — ohne Deine Landpartien wüßte ich nicht viel mehr über den Dreißigjährigen Krieg, als daß er stattgefunden hat. Insofern: selber danke! .)

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