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Schlichte Liste zum Advent

6. Dezember 2014

Türscharniere ölen.

Aufräumen, von außen nach innen.

Wände leuchtend bebildern.

An jedes schöne Ding ein notwendiges binden oder,
nach Stimmung, an jedes notwendige ein schönes.

Fernen stören im Winternest.

Absätze begradigen; Schuhe erden.

Warten auf Schnee.

 

 

 

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15 Kommentare leave one →
  1. 7. Dezember 2014 1:50

    Mmm… Die Fernsucht wurde entfernt?

    • 7. Dezember 2014 9:07

      Advent ist doch Fastenzeit. Da müssen die einfachen Wörter reichen.

  2. 7. Dezember 2014 11:53

    Schöne Liste … Von außen nach innen aufzuräumen, finde ich immer sehr hilfreich, um mich für eine Aufgabe zu sammeln. Und das Schöne, Angenehme mit Nützlichem zu verbinden, macht einfach mehr Spaß.

    • 7. Dezember 2014 12:19

      Ich bin immer wieder erstaunt, wie leicht ich mich hindern lasse am Aufräumen. Dabei gibt es kaum etwas Besseres als das Gefühl, Ordnung geschaffen zu haben.

  3. 7. Dezember 2014 12:10

    Das von außen nach innen aufräumen, ja, das versuche ich jedes Jahr, manchmal gelingt es erst „zwischen den Jahren“.
    Ein wenig Schnee hatte ich letzte Woche schon, es hat nur für Dekozwecke ausgereicht…

    • 7. Dezember 2014 12:20

      Du hattest schon Schnee? Ich habe neulich welchen gesehen, durchs Fenster, da saß ich beim Zahnarzt; ich konnte nicht mal nachschauen, ob er den Boden berührt. Nach dem Termin schneite es schon nicht mehr.

    • 7. Dezember 2014 12:23

      Ja, in Halle hatten wir so eine Menge, dass es nur ein wenig gezuckert aussah, über einen ganzen Tag lang. Morgens war es mörderlich glatt, so dass ich behutsam, aber kindermäßig beglückt zur Arbeit schlitterte. Ich muss den Schnee vorausgeahnt haben, denn ich hatte mein Fahrrad am Tag vorher zum „Wintercheck“ gebracht, als ich ich es wieder bekam, war der Schnee weg :-/

    • 7. Dezember 2014 13:04

      Ach, der kommt schon wieder, der Schnee. Ich freue mich auch schon drauf. Das ist wie Schlurfen im Laub und Pusteblumenwegpusten — Vergnügungen, die nicht alt werden.

    • 7. Dezember 2014 13:11

      Genau… gerne liefe ich auch in der Stadt durch die großen Laubhaufen, mache es aber nicht, weil ich weiß, dass jemand sich damit abmühen musste, diese zusammenzuharken… Zum Glück gibt’s den Tantengarten, wo ich durch meine eigenen Zusammenharkereien mit dem Tantenhund tollen kann..

  4. 7. Dezember 2014 12:15

    Fernen stören Winternest. Klingt geheimnisfüllig – schön deine Liste, schön liebevoll.

    • 7. Dezember 2014 12:22

      Danke. „Welt verbessern“ gehört ja eigentlich auf jede Liste, aber abgehakt werden darf’s halt nicht …

    • 7. Dezember 2014 12:31

      Es dürfte schon, falls es denn gelänge. Im kleinen tut es das ja auch oft ansatzweise. Du mit deinen Blogs beispielsweise.

    • 7. Dezember 2014 13:08

      Na, das wäre ja –. Auf jeden Fall dienen Blogs dazu, die Gedanken in Bewegung zu halten; das ist nicht schlecht.

  5. 9. Dezember 2014 11:57

    Warten auf Schnee ist das Wichtigste. Überhaupt Warten im Advent.
    Leider kommt alles so plötzlich, ich warte noch auf das Warten.

    • 10. Dezember 2014 19:25

      Weihnachten — wie jedes Jahr völlig unerwartet. (Was ich seltsam finde im Moment: die Lebkuchen sind schon wieder alle bzw. im Supermarkts-Sonderangebot. Man kann sie ja auch nach vier Wochen nicht mehr sehen; aber die Leute, die sie gern im Advent essen wollten, stehen bereits vor leeren Regalen.)

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