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Altweibersommerfreuden

20. September 2014
Klappstuhlparade.

Prozession.

Am letzten warmen Tag: im Septemberlicht baden und sich von der Sonne sprenkeln lassen. Noch einmal im Schatten der Weiden, bevor sie vergilben, auf dem Steg schaukeln, Äpfel klauen, eine späte Spinne auf dem Hut spazierentragen und zum letzten Mal zum Essen draußen sitzen. Am Abend heimkehren, in der Jackentasche die ersten Nüsse dieses Herbstes.

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16 Kommentare leave one →
  1. 20. September 2014 20:34

    hachmach…ja, er ist zu ahnen der herbst. entfernt nur – bei dieser sommergaukelei. wie schön doch.

    • 20. September 2014 21:05

      Ah, Du freust Dich auch schon drauf? Mir ist er lieb; und dann der Winter. Und der Frühling … Ich mag das, wie bei uns eine Jahreszeit aus der anderen wächst.

    • 20. September 2014 21:29

      ja …doch…ich finde jede zeit hat ihr ganz besonderes. und ich finde alle besonders schön :-) nur manchmal – manchmal hätte ich gern im november den heißen sommer zurück. er geht oft zu früh.

  2. 20. September 2014 23:03

    Sehr versöhnlich – macht es mich.

    • 21. September 2014 18:31

      Andererseits: was will man auch machen. (Außer verreisen.)

  3. Philipp Elph permalink
    21. September 2014 8:28

    Altweibersommer: Der Übergang zu der Jahreszeit, in der Regen eher akzeptiert wird als im Sommer.

    • 21. September 2014 18:31

      Hahaha! Ja, so kann man’s auch ausdrücken.

  4. 21. September 2014 11:12

    Was soll nur aus Deinem frisch geschneiderten Badeanzug werden? Schnell noch ins frisch kalte Nass.

    • 21. September 2014 18:33

      Wenn er denn fertig ist (jetzt hab ich ja auf Schiffen herumgetrödelt): mit dem hab ich was anderes vor. Auch schön, und jahreszeitenunabhängig.

  5. 21. September 2014 16:14

    Sehr schöne Stimmung…
    Ich mag diese kurze Zeit, die den Herbst einläutet.

    • 21. September 2014 18:34

      Oh, wenn ich mir eine raussuchen müßte, eine Jahreszeit … Muß ich ja zum Glück nicht. Irgendein Kolumnist der Vorkriegszeit hat eine wunderbare Würdigung dieser Jahreszeit geschrieben; vielleicht fällt mir wieder ein, wer. (Thaddäus Troll?)

  6. 21. September 2014 17:48

    Klingt gut – so kann er kommen: der Herbst.
    Sonntagnachmittäglichgrauhimmelträge Grüsse aus der Stadt am Main

    • 21. September 2014 18:28

      Oh, Grüße zurück — sind Sie in Erreich-Weite? Wollnse’n Buch?

    • 21. September 2014 19:23

      Bembeltown derzeit – vllt. Cité de Mayence in der kommenden Woche ~~~
      Sonntagnachmittäglichgrauhimmelträge Grüsse aus der Stadt/a.M.

  7. 23. September 2014 22:27

    Richtung Eltville?
    Schöne Stuhlanmutung samt Samtherbstgedanken…

    • 24. September 2014 8:30

      Gegenüber, ungefähr. Gerade finde ich ihn ganz wunderbar, den Herbst.

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