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Eine Kerze.

4. Dezember 2013
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Wieder eine. Niemand bleibt, und wenn man ihn zwanzig Jahre kannte.

Uns bleibt: eine Kerze anzuzünden, ein Fünkchen, ein Zeichen; man kann ja nichts ändern, nur erinnern kann man sich. Und wünschen, daß es den Traurigen nicht so schwer wird.

Noch nicht jetzt, aber irgendwann werden die Geschichten kommen, ein Schwarm Vögel, so farbig, wie dieses Leben einmal war.

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8 Kommentare leave one →
  1. 4. Dezember 2013 23:39

    was für ein lebensbejahend-tröstlicher text! schöner, berührender als eine kerze. und soo wahr! danke.

  2. 5. Dezember 2013 12:05

    Danke, das passt gerade gut.

  3. 6. Dezember 2013 12:18

    … ein Schwarm Vögel, so farbig, wie dieses Leben einmal war … danke dir

  4. 7. Dezember 2013 12:14

    nur erinnern ist doch viel. wenn die Erinnerung bleibt.

  5. 10. Dezember 2013 9:56

    Und eine gute Idee, das mit der Kerze, danke dafür.

  6. 11. Dezember 2013 10:47

    Ein schöner letzter Satz.
    Wie ein Schlussstein in einem Gewölbe gesetzt.
    Gruß, Uwe

  7. 15. Dezember 2013 21:36

    Es werden gute Geschichten sein, und sie werden von liebevollen Stimmen erzählt. Das ist das Wichtigste.

  8. 19. Dezember 2013 16:08

    Nichts ist für immer. Wie traurig und wie wahr. Und wie schön, wenn man diese Einmaligkeit als etwas Wertvolles und Einzigartiges begreift.
    LG von Rosie

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