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Nun sei bedankt …

18. Februar 2013
Schwanlegestelle.

Schwanlegestelle.

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19 Kommentare leave one →
  1. 18. Februar 2013 16:21

    „Wann geht der nächste Schwan?“

  2. 18. Februar 2013 16:26

    »Nie sollst du mich befragen –!«

  3. 18. Februar 2013 21:28

    Feiner Schwanstein.
    Und dann der Weg ins Wasser … hach, diese Assoziationen.
    Herrlich.

  4. 18. Februar 2013 22:42

    klasse hingucker! und der titel erst …
    ;-)

  5. 19. Februar 2013 10:08

    Ein schöner Fund, die Schwanlegestelle! ;-)

  6. 20. Februar 2013 13:12

    singen hilft, bisweilen, und wer weiß, vielleicht wäre dann auch noch der passende ritter erschienen.
    das wortspiel ist klasse, die opernasso treffend.
    auf was man so stößt, beim schlendern und pausieren an flüssen.
    gruß, uwe

  7. 20. Februar 2013 16:00

    Danke, soso & rotewelt! Ich weiß, ich werde dermaleinst in der Wortspielhölle schmoren, aber ich kann so schwer widerstehen …

    Uwe, ich glaube, mit Schwanengesang lockt man nur sehr rostige Ritter an. Danke!

  8. 3. März 2013 19:48

    „Nun sei bedankt, mein lieber Schwan“ ist eine bei meiner Tante geläufige Redewendung. Ich war als Jugendliche sehr überrascht, dass nicht die Tante den Ausspruch erfunden hat…

    • 3. März 2013 20:19

      Ich habe auch so eine Lieber-Schwan-Geschichte. Meine Mutter sagte immer: „Mein lieber Schwan im Blauband!“ Wie erstaunt war ich, als ich viele Jahre später einer Geschichte von Heinrich Böll entnahm, dass der „liebe Schwan im Blauband“ eine Margarinemarke war. Und in England steht dieser Vogel für Streichhölzer.

    • 4. März 2013 16:50

      .D Die Tante hat schamlos beim Lohengrin abgekupfert, um hier die Dinge mal beim Namen zu nennen. (Mir fällt dazu ein sehr altes Stück Kabarett ein, wo sich eine ältere Sächsin über die körperlichen und sonstigen Vorzüge ausläßt, die »dr Löhengrien« aufzuweisen hat.)

      Und beim Blauband, da klingelt etwas … Aber die Streichhölzer, die kannte ich nicht. Dabei ist das Logo äußerst schick!

      Lustig. Werbung hat ja längst Bibelzitate als kollektives Wissen verdrängt; hält aber nicht gar so lang …

  9. 4. März 2013 20:55

    „Schwan im Blauband … frisch gekirnt“? Und was bitte ist das, doch nicht etwa halb geronnen? *nachguck* – aha! „Mit frischer Milch und Butterfarbe gemischt“ laut Otto Dornblüth im Klinischen Wörterbuch von 1927.

    Erfahren wird man stets,
    Erfahrung wird nie enden.
    Doch endlich fehlt die Zeit,
    Erfahr’nes anzuwenden.
    Friedrich Rückert.

    Mal sehen, ob ich „kirnen“ nicht doch mal irgendwo unterbringen kann.

    • 4. März 2013 21:36

      Oh, dieses scheint mir ein brauchbares Wörterbuch! Klinisch. Auch noch!
      Was aber ist »Butterfarbe«?

    • 4. März 2013 22:00

      Das lässt sich doch leicht feststellen? Beispielsweise durch einen Blick in den Kühlschrank?

    • 6. März 2013 23:21

      Hahaha! Weiß oder gelb. (Mit Elefantenspuren drauf.)

    • 23. März 2013 11:46

      Ich versteh nicht ganz. Kirnen ist doch einfach nur buttern: rumarbeiten im Butterfass.

    • 23. März 2013 15:17

      Aber nicht unterbuttern, oder?

    • 23. März 2013 13:20

      Da fehlt mir leider ein Stück Erfahrung: gekirnt habe ich nie. (Aber daß ein klinisches Wörterbuch noch eins draufsetzen muß mit Butterfarbe, das paßt auch irgendwie.)

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