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Was wäre das Paradies für mich?

31. Oktober 2012

 
 

Das fragt Karu auf ihrem Blog, und die Antwort soll in einem Satz oder einem Bild bestehen. Ich nehme ein Bild.

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19 Kommentare leave one →
  1. vlhusky permalink
    31. Oktober 2012 20:20

    Lakritze: Ist das rechtsrheinisch aufgenommen?

  2. goldamsel permalink
    31. Oktober 2012 23:48

    Oh!

  3. 1. November 2012 6:11

    Naja. Balance muß es sein. Und schönere wird sich kaum finden.

  4. vlhusky permalink
    1. November 2012 7:37

    Links … ich denke da an diesen Künstler, der zwischen Walluf und Hattenheim so einiges Schönes aus Angespültem auftürmt. Der ist es also nicht…

    • 1. November 2012 8:16

      Ich weiß nicht. Sie standen einfach da, bei Heidesheim, eine ganze Kolonie; ein paar wurden auch schon wieder umgeschubst von Leuten, die so was schlecht stehenlassen können.

  5. 1. November 2012 17:30

    woooooooooahhhw. so schön!
    ein stück paradies auch für mich. die frage ist nicht einfach. für mich wäre sie wohl mit „frei von sehnsucht zu sein“ beantwortet. oder doch auch nur ausschnittsweise?
    danke für den input und das tolle bild!

    • 1. November 2012 17:39

      Hm, für mich wäre »frei von Sehnsucht« wohl nur phasenweise zu ertragen. Andererseits weiß ich das nicht mit Bestimmtheit (woher auch?) …
      Eine wirklich spannende Frage, oder?

    • 1. November 2012 22:59

      jaaa, sowohlalsauch … und das vielleicht eine antwort, eine mögliche antwort?
      herzlich, soso

    • 2. November 2012 11:57

      Frei von Sehnsucht sein wäre für mich eher ein Bild für die Hölle.

    • 2. November 2012 14:01

      oh, echt? so sind die meinungen verschieden. aber vielleicht ist es auch nur eine frage der definitionen … das lässt sich schwer in kommentaren lösen.
      liebe grüsse, sofasophia

  6. karu02 permalink
    1. November 2012 20:19

    Ich denke daran herum, seit die Frage aufgekommen ist. Dabei fällt mir auf, dass es einen Unterschied macht, ob man fragt „was wäre…, was war…, oder was ist das Paradies für mich“. Schon damit fangen die Schwierigkeiten an. In alledem verheddere ich mich gedanklich andauernd, Erinnerungen, Sehnsüchte, Erwartungen, Erlebnisse, alles hängt sich dran an diese Frage. Ich brauche noch eine Weile zum Sortieren. Ja, ich finde sie auch sehr spannend. Dein Paradies, Lakritze, gibt jedenfalls auch zu Denken.

    • 2. November 2012 8:13

      Mir auch … Für mich ist es die Spannung dieses Gleichgewichts, daß ich weiß, das ist nur auf Zeit in Ruhe, und dann passiert wieder etwas; gleichzeitig: etwas Unmögliches, durch menschliche Hinwendung möglich gemacht; Flußsteine aus dem eigenen Element genommen, die dann auch mal was anderes sehen, über ihren Horizont hinaus, und natürlich die Schönheit der Umgebung. Das sind Aspekte dieses Paradieses, aber nicht alles. — Was war, was ist das Paradies? Das wären schon wieder zwei neue Aufgaben.

  7. 2. November 2012 10:39

    ein tolles Bid mit sehr viel Spannung, ein kleines Wunder, dass der obere Stein steht, wie lange wird er sich dort oben halten? Nun … eigentlich egal, denn weil ja auch Götter und Göttinnen von Zeit und Zeit wieder fallen wird es irgendwann auch dieser Stein. So wie ich mal ganz oben balanciere und dann gehts auch wieder runter … nicht schlimm, denn es geht auch wieder hoch!
    Mein Paradies? Eijei … habe ich eins? Ja, es gab und gibt paradiesische Zustände, dann wenn das Leben Flügel bekommt und ich leichtfüßig von Gipfel zu Gipfel zu springe, in der Welt ein großes Gelächter ist … aber auch dies gibts nur am Rande …
    ein Paradies, wo Milch und Honig fließt, wäre mir auf Dauer glaube ich zu langweilig!

    herzliche Grüße

  8. 5. November 2012 11:47

    Ich bin meiner Antwort auf die Paradies-Frage auch noch nicht auf die Spur gekommen. Aber da ihr hier von Sehnsucht gesprochen habt: Ein bisschen müsste auf jeden Fall dabei sein, wenn nicht sogar viel.

  9. 8. November 2012 18:53

    Eine schöne Idee der Lebensbalance. Versuche doch einfach einmal auf einem Bein mit geschlossenen Augen zu stehen. Wer das erreicht, hat schon eine gewisse Balance gefunden. Dein schönes Bild lebt mit der „verborgenen“ Stahlnadel im Inneren. Auch ein Paradies benötigt Halt.

    • 8. November 2012 21:52

      Stahlnadel? Ist doch kein Heuhaufen. Nein, die Steine waren im Naturzustand, wie eine Gruppe Halbstarker lückenlos zu beweisen im Begriffe war …

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