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Paßt.

17. September 2012

Erstaunlich, was für Aufkleber manche Leute in den Taschen haben!

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20 Kommentare leave one →
  1. 17. September 2012 19:53

    Einfach nur herrlich. Im wahrsten Sinne des Wortes. ;-)

  2. 17. September 2012 21:42

    Toll!

  3. 18. September 2012 13:14

    „Och aye, the noo!“, antwortete der schottische Vater prompt.

  4. 6kraska6 permalink
    18. September 2012 18:59

    Queer auf dem Vormarsch. Gut gesehen!

    • 22. September 2012 8:53

      Meine queere Lieblingsaktion stammt aus Marburg an der Lahn. Da hat sich, wo die Burschenschaft Teutonia immer wieder unangenehm in Erscheinung trat, kurzerhand eine Tuntonia gegründet. Und wenn die Teutonen auf die Straße gingen, waren meist die Tuntonen nicht weit.

  5. 18. September 2012 22:22

    Ja, hübsch, gell? Danke.
    AGT, im Schottischen bin ich nicht sattelfest. Kommt zwar oft vor, wird aber nicht erläutert: Wer oder was ist the noo?

    • 18. September 2012 23:28

      „Noo“ (sprich nü) = now. „The“ dürfte klar sein. Allerdings sagt man im Standardenglisch nicht „the now“. „Ja, aber sofort!“ wäre auf Deutsch unidiomatisch, mir fällt spontan „Mook wi!“ oder „Ja, sischer dat!“ als Lokalisierung ein, muss natürlich je nach Kontext modifiziert werden. Hier ist eine Erklärung: http://uk.ask.com/question/what-does-och-aye-the-noo-mean

    • 18. September 2012 23:41

      Ich habe mir die Finger wund getippt. Meine Antworten wurden jedes Mal gelöscht. Ich gehe jetzt schmollen! :-(

    • 19. September 2012 8:29

      Sie waren im Spam gelandet. Nichts, was sich nicht beheben ließe; aber wieso, das weiß ich auch nicht. Akismet hat manchmal ein Rad ab.

    • 29. September 2012 8:20

      Von mir müssten auch noch welche im Spamfilter hängen (vermutlich weil ein Link drin ist, ebenso wie bei dem von EGT).

  6. 18. September 2012 23:42

    Ach nee – das ging jetzt durch. Und der Rest hat sich im Spamfilter angesammelt?

  7. 20. September 2012 10:17

    Ich bin sehr glücklich darüber, daß es im deutschen Sprach- und Schreibraum noch Leute gibt, die das ß dorthin setzen, wo es nach alter Väter — wahlweise auch Mütter — Sitte hingehört.

    • 21. September 2012 21:45

      Also, was Kleider betrifft, die darf tragen, wer will. Aber bei ß bin ich altmodisch.

    • 22. September 2012 7:58

      Kürzlich hat eine Bloggerin, die ich sonst sehr schätze, angesichts der klassischen Orthographie in einer Neuerscheinung geschimpft, es „gehe ihr auf den Zeiger“, daß manche Verlage immer noch in alter Rechtschreibung drucken. Das Schlimme ist ja, daß morphologisch motiviertes ß nach Kurzvokal am rechten Silbenrand mittlerweile als altmodisch wahrgenommen wird — und nicht mehr umgekehrt das gräßliche ss als schrill modernistische, ephemere Modeerscheinung.

    • 22. September 2012 8:46

      Ich halte es mit Adelung, weil ich sein Silbentrennungskonzept sinnvoll finde. Aber ich habe eh ein Herz für die Schwarze Kunst.
      Für mich ist das End-ss eine stete Erinnerung an diese halbgare, schlecht vorbereitete und schlampig durchgeführte Reform, die aber auch gar nichts verbessert hat. Darum boykottiere ich’s in meinen privaten Schriften mit Genuß.

  8. 20. September 2012 11:53

    Schön! :-)

  9. 22. September 2012 19:35

    Ach, wie lustig! Obwohl…wenn man genau hinschaut….das kleine Mädchen trägt ja auch ein Kleidchen, ein Hängerchen. Aber chicer, eleganter und wesentlich figurbetonter ist natürlich das Kleid der Mama…smile*
    LG von Rosie

    • 22. September 2012 19:46

      .) Wahrscheinlich ist das Hängerchen das Bundesliga-Trikot von der großen Schwester.

    • 22. September 2012 19:54

      Hahaha…das ist natürlich gut möglich!

  10. 29. September 2012 8:22

    Das war wahrscheinlich der Gleichstellungsbeauftragte.

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