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Harte Kante

22. August 2012

Harte Uferkante. (Mehr Fotos nach Klick)

Warum sie gewollt war, weiß ich nicht; jetzt haben wir sie: die harte Uferkante. Die alte Schmuddelecke unter der Berliner Promenade sollte ersetzt werden durch etwas Glattes, Großstädtisches.

Lang hat es gedauert. Und glatt ist es geworden; zumindest wächst hier kein Halm mehr.

12 Kommentare
  1. anglogermantranslations permalink
    22. August 2012 11:58

    Na so was – ich denke anscheinend nur noch an das Eine – ich habe die Überschrift als „Hohe Kante“ glesen.

  2. 22. August 2012 12:02

    In diesem speziellen Falle stimmt das, vor allem im Idiom »Geld auf die hohe Kante legen« … Dat Ding war teuer!

  3. anglogermantranslations permalink
    22. August 2012 14:04

    „Meine gute alte Tante sagte mal zu mir, leg was auf die hohe Kante …“ Und dann hau ich mit dem Hämmerchen mein Sparschwein …

  4. 22. August 2012 14:20

    Nach dem Charme französischer Nachkriegsarchitektur nun dort so was. Charmant!

    • 22. August 2012 20:56

      Achachach. Ich könnte mich aufregen, könnte ich mich.

  5. 22. August 2012 17:19

    Das ist eine harte „Berliner Stadtkante“ geworden.

  6. 22. August 2012 20:57

    Nur geht sie mitten durch Saarbrücken …

  7. karu02 permalink
    23. August 2012 14:35

    …und warum durfte die andere Kante, die gegenüberliebgende, weich bleiben? Weil das Sparschwein leer war?

    • 23. August 2012 14:57

      So ungefähr. Aber keine Sorge, geplant ist das andere Ufer auch schon.

Kommentare sind geschlossen.