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Hochsommer

18. August 2012

Hier noch jemand ital. Eis?

Eisbüdchen in Wiesbaden-Schierstein. Auffallend: hier könnte man das Eis auch von Boden essen.

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20 Kommentare leave one →
  1. vlhusky permalink
    18. August 2012 5:19

    Die viel entscheidendere Frage: Wie schmeckt das Eis denn?

  2. karu02 permalink
    18. August 2012 10:57

    …man muss aber hoffentlich nicht. Ich stelle es mir gerade vor, sie werfen das Eis mit Schwung über den Tresen und die Kunden werfen sich auf die Knie, um es aufzuschlecken. Wer alles sauber wegschleckt, bekommt ein leeres Hörnchen.

    • 18. August 2012 11:05

      Karu, ich habe so gelacht, daß ich den Grund erklären mußte. Jetzt lachen die anderen.
      Vl, ich habe keine Ahnung! Ich bin ein paar Augenblicke um die Bude herumgestrichen, aber es ist keiner aufgetaucht, der mir etwas verkauft hätte. Dafür habe ich sie dann fotografiert.

  3. 18. August 2012 11:28

    Hat Dich die Szene aus dem Film „Man spricht deutsh“ [sic ;-)] (mit dem meckernden Touristen und dem coolen Kellner) zur Bildlegende inspiriert?
    „In D ist es so sauber, da kann man vom Fußboden essen!“
    „In Italien essen wir von Tellern …“

    • 19. August 2012 10:52

      Aaaah! Man spricht deutsh muß ich dringendst mal wieder sehen!

  4. 18. August 2012 14:51

    So hübsch in den Vorgarten gebaut ;-)

    • 18. August 2012 14:54

      Ja! Und vornedrauf ein Mosaik vom Ponte Vecchio, wegen der Exotik.

  5. 18. August 2012 17:24

    3 Kugeln bitte!

  6. 19. August 2012 11:36

    Ob dort im Winter Pizza verkauft wird, oder dient es dann eher als Geräteschuppen für die Gartenmöbel?

    • 19. August 2012 12:15

      Vielleicht beides (»Pizza aus dem Holzofen«)?

    • joulupukki permalink
      19. August 2012 14:08

      Ich tippe auf Pelzmäntel (den könnte man oben so schön übers Stanitzl hängen)

    • 19. August 2012 14:12

      Stanitzl? Und schon wieder muss man googlen – hoffentlich mit Erfolg.

    • 19. August 2012 15:40

      .) Wie war das mit der gemeinsamen Sprache, die uns trennt –? Schönes Wort, viel hübscher als »Tüte«.

    • 19. August 2012 16:20

      Tja, leider wohl im Aussterben begriffen, wie ich gerade erfahren habe? Dann wende es nur noch fleißig an, bevor es ganz in Vergessenheit gerät. „Kommt gar nicht ins Stanitzl!“ klingt doch irgendwie interessant.

    • joulupukki permalink
      19. August 2012 18:33

      Das kann ich getrost als Fehlinformation werten: Stanitzl war schon immer das gängige Wort für „Eistüte“ in Wien und ist es nach wie vor. Mir war bis vor kurzem, genauer gesagt, bis Wassily mich darauf aufmerksam machte, nicht mal bewußt, dass „Stanitzl“ nicht überall verstanden wird.

    • 21. August 2012 12:14

      Ich wäre niemals darauf gekommen, dass „Stanitzl“ ein Eishörnchen ist. Als konservativer Mensch schaute ich vergebens in meine ethymologischen Lexika des Deutschen, um zu erforschen, woher das Wort wohl kommt. In den Fremdwortlexika war es auch nicht zu finden. Ich glaube das Wort hat sich wohl in einer obskuren Ecke Wiens versteckt, in die Sprachforscher wohl nie kommen – vielleicht weil die kein Eis essen ;-)

  7. 19. August 2012 23:36

    Dem Bekanntheitsgrad vom „Wiener Schnitzel“ wird es wohl nie den Rang ablaufen. Aber als Reimwort ist es gut zu gebrauchen.

    • joulupukki permalink
      20. August 2012 10:08

      Stanitzel
      Schnitzel
      Kitzel
      Gekritzel

      und nicht zu vergessen

      Fritzl

    • 20. August 2012 10:55

      Danke, aber die waren wir durchaus geläufig. Fritzl würde ich allerdings „außen vor lassen“. The least said the better. Dem gönne ich nicht mal ein Schnitzel.

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