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Besuch daheim

26. Dezember 2011

Hofeinfahrt.


Makramee.

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11 Kommentare leave one →
  1. 26. Dezember 2011 15:05

    Ich mag das sehr, diese Fotos von scheinbar unspektakulären Dingen und die Titel dazu. Nie, nein niemals käme ich auf die Idee, matschige Kieseinfahrten mit einzementierten Playmo-Leichen zu fotografieren. Wie gut, dass es dafür Experten gibt, die daraus so eigenartig schöne Bilder machen! Frohes Restfest noch!

    • 26. Dezember 2011 15:30

      Danke, erinnye. Vermutlich kennst Du das — es sind solche Details, die plötzlich die Zeit überbrücken können, so daß man sich einen winzigen Augenblick nicht sicher ist: Wann bin ich hier eigentlich? Übrigens kriege ich von Playmo-Leichen immer ein schlechtes Gewissen. :)

  2. 27. Dezember 2011 8:25

    Ich kann das auch gut nachvollziehen: Das scheinbar Unscheinbare weckt Erinnerungen und löst Zeitreisen-Gefühle aus.

  3. 27. Dezember 2011 11:17

    Als ıch dıe Überschrıft las, hatte ıch sofort eınen Ohrwurm:
    http://www.myvideo.de/watch/3877731/Johnny_Cash_Wo_ist_zuhause_Mama

    Tolle Bılder!

    • 27. Dezember 2011 15:19

      Den Ohrwurm hab ich jetzt auch. Aber am Jahresende ist Johnny Cash natürlich notwendig.

  4. richensa permalink
    27. Dezember 2011 20:10

    Erst dachte ich, dass das erste Foto von einem Flussstrand sei, wo die Playmo-Leiche angespült war. Aber in einer Hofeinfahrt… Tolles Bild!
    Und das Makramee-Bild sieht nach dem Konsum einer Menge bewusstseinserweiternder Teeportionen aus, von der Kamera natürlich…

  5. 28. Dezember 2011 14:53

    Dass Makramee so schön sein kann…

  6. 29. Dezember 2011 21:55

    „Besuch daheim“ zu Weihnachten …

    Da reicht das Wort Makramee schon aus, eine kleine, wohlig bis grausige Gänsehaut zu bekommen. Dazu dieses Foto, das so viel Raum lässt ….
    Damit ist so viel zu diesen Weihnachtsausflügen in die eigene Vergangenheit gesagt und gezeigt.

    Danke.

  7. 29. Dezember 2011 22:31

    Danke, ihr alle.
    In der Hofeinfahrt fand ich auch noch andere Spielzeuge plattgemacht. Als Kinder hätten wir geweint.
    Und zu Makramee habe ich via erinnye noch das ein oder andere gefunden und bin gerade froh, daß es bei uns bei Lampenschirmen geblieben ist …

    • 29. Dezember 2011 22:54

      Ja ja ja! Ich fands toll, dieses geknüpfte Männer-Bustier. Aber auch das Werk „How to get a job with a cruise line“ finde ich vielversprechend.

    • 30. Dezember 2011 0:07

      Uff. Ich bin noch völlig hypnotisiert von dem Krimi aus dem Bibliothekarinnenmilieu. Vier Probeseiten –! %)

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