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Auge des Betrachters

24. November 2011

Feine Teegesellschaft.

Die dritte Mainzer Dame wohnt im Landesmuseum auf der Großen Bleiche und zeugt von den großen Zeiten der Friseure und Perückenmacher.

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15 Kommentare leave one →
  1. 24. November 2011 11:27

    Ist das eine Skulptur?

    • 24. November 2011 11:33

      Ja, bemaltes Holz; die Porträtbüste einer Dame aus offenbar steinreichem Hause.

      Wenn man ihr nun die Haare schneidet und sagenwir schwarz färbt, sie ein bißchen anders schminkt und ihr eine Brille aufsetzt — ich schwöre, sie war mal Buchhändlerin in Saarbrücken.

  2. Philipp Elph permalink
    24. November 2011 11:36

    Huch, eine Frisur, die so hoch ist, dass sie nicht aufs Bild passt!

    • 24. November 2011 12:46

      Ich hatte die Wahl: entweder die Frisur oder das Bild im Hintergrund.

  3. Philipp Elph permalink
    24. November 2011 13:12

    Dreieinhalb Frisuren sind ja auch besser als eine, zunächst mal mengenmäßig betrachtet, Aber die im Hintergrund sind auch faszinierend!

    • 24. November 2011 14:12

      Haha — mir gefällt die rechnerische Herangehensweise an die Beurteilung von Fotos. Da sollte mal jemand über handliche Formeln nachdenken!

  4. 24. November 2011 23:33

    Als ich Tanzkursus gemacht habe, waren solche (fast so) hoch gesteckten Frisuren bei den Mädels sehr beliebt (der Beehive oder Bienenstock – der Verbrauch an Haarspray muss enorm gewesen sein).

    • 25. November 2011 9:59

      Und brennen wie Zunder! Hochfrisur (mit Haarspray) + Adventskranz = Desaster …
      Im Rokoko hießen die Frisuren Fontanges, waren aufwendig um Drahtgestelle herum aufgetürmt und neigten wohl dazu, auf einer Seite des Kopfes hinunterzurutschen.

  5. karu02 permalink
    25. November 2011 12:05

    Diese Hundehalsbänder trugen sie zur Stütze, damit der Kopf nicht hinten herunter fällt bei dem Gewicht?

  6. 25. November 2011 12:08

    Oder, des Kropfes wegen, nach vorne …

  7. karu02 permalink
    25. November 2011 15:21

    Guck mal hier: http://www.flickr.com/photos/karu02/6399527795/in/photostream
    (Das könnte man auch perfekt hinkriegen, es kostet nur zu viel Zeit.)

    • 25. November 2011 21:07

      Das ist toll! Genau so! So was stelle ich mir im Kopf ständig vor, aber so, quasi Schwarz auf Weiß, ist es dann doch noch hübscher. :)

    • 25. November 2011 22:09

      Wow, mit integriertem Halsband!

    • 26. November 2011 9:47

      Na, wer weiß, was sich unter den Rollkrägen heute so alles verbirgt. :)

  8. 27. November 2011 2:35

    Es waren vor allem die großen Zeiten der Frisuren und Perücken. Und die Ackermanns von damals waren im Talkumbusiness…

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