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Eierbecher 1

27. März 2011


Der erste ist der bunteste meiner Weißen: mit blauem Band, ganz frühlingsgerecht, samt goldenen Mustern darauf. Heute sehr früh habe ich ihn zuletzt gesehen, wie er im Morgenlicht auf dem Bahnhsteig in Hannover-Kleefeld stand, gleich an der Notrufsäule. Ich hoffe, er hat eine gute Reise.

 

 

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15 Kommentare leave one →
  1. walterlenz permalink
    27. März 2011 21:30

    Mach´s gut, Goldstück. ;-)

  2. philipp1112 permalink
    27. März 2011 22:02

    Andere setzen ihre Haustiere auf Autobahnparkplätzen aus. Ein Fall für die Bundespolizei?

  3. 27. März 2011 23:11

    Waaas? Einfach so auf die Straße? Dann kann ja sonst was passieren!

  4. 28. März 2011 7:47

    Ich würd am liebsten hinfahren und ihn holen…

  5. Joulupukki permalink
    28. März 2011 8:11

    wie grausam!

    • 28. März 2011 12:33

      Och, Ihr aber –! Nix grausam — der geht jetzt auf Abenteuer!

  6. 28. März 2011 10:00

    Ich frag mich, wo der sein Ticket hat…?

    • 28. März 2011 12:34

      Naja, er kommt wohl nicht an die Tasten des Automaten und muß nun schwarzfahren … (Sofern ihm jemand beim Einsteigen behilflich ist.)

  7. karu02 permalink
    28. März 2011 11:05

    Für das zweite Foto musstest Du Dich auf den Bauch legen. Weiß er das zu schätzen?

    • 28. März 2011 12:36

      Das war die letzte Verbeugung. Und so tief nicht; es reicht, wenn sich die Kamera auf den Bauch legt. :)

  8. april permalink
    29. März 2011 13:49

    Ich find’s herrlich und mache das auch öfters. Meine Söhne hatten mal Kuscheltiere aus echtem Pelz geschenkt bekommen, die dann später zu schade zum Wegwerfen waren. Also Zettel dran mit Spruch drauf und ausgesetzt. Schade nur, dass man nicht sieht, wer es mitnimmt. Ich mache das mit allen Kleinigkeiten, die ich nicht mehr brauche: einfach in der Bahn liegenlassen (aber am besten mit Zettel, sonst landen die Dinge noch im Fundbüro).

    • 29. März 2011 15:16

      Mir gefällt der Gedanke, daß jemand sie findet, der sie gebrauchen kann. Und sich vielleicht den Kopf zerbricht, wie sie da hinkommen, wo sie sind. Und sich ganz vielleicht wilde Geschichten dazu ausdenkt.

  9. 29. März 2011 16:50

    Hoffentlich braucht er nicht doch die Notrufsäule.

  10. kormoranflug permalink
    30. März 2011 19:31

    Eierfrühstück am Bahnhofstrottoir-, ein Abschied.

Trackbacks

  1. Das Tüpfelchen auf dem i: Porzellan fürs Ei « normalverteilt

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