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Gelb in Essen

16. März 2011

Gelb gegen Grau — schlechtes Wetter steht Essen bestens.

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16 Kommentare leave one →
  1. philipp1112 permalink
    16. März 2011 13:15

    Soviel Gelb gibt’s bei mir im Garten noch nicht. Die Forsythie öffnet heute ihre ersten Blüten, aber die Sonne ist noch nicht kräftig genug für eine Explosion in Gelb.

    • 16. März 2011 14:05

      Ich hoffe allerdings, Dein Garten bleibt von gigantischen Kanarienvögeln verschont.

    • philipp1112 permalink
      16. März 2011 14:36

      Ja die Kararienvögel brauche ich nicht – aber darauf werden schon die Eichelhäher achten.
      Jetzt hab ich noch mal runtergeschaut (in den Garten) und das Gelb der Narzissen und Primeln gesehen – und die Forsythien bemühen sich, gelb zu werden.

  2. 16. März 2011 14:12

    schöne Sachen! nur das Haus ist mir eindeutig zu gelb. Ich hab eine Gelbphobie bei schlecht angestrichenen Häusern.
    lg, Tine

    • 16. März 2011 17:15

      Wirklich schmerzhaftes Gelb, fast schon mit Neon-Effekt. Ich frage mich, was Leute reitet, ihr Gründerzeithaus so zu streichen?

    • 16. März 2011 19:09

      und das Schlimme ist ja, das ist kein Einzelfall. Es gibt in der Zwischenzeit überall so Papageienhäuser. In Kupferdreh ist auch eins. Und bei uns sowieso. Selbst im Sauerland, in den historischen Orten, die fast ausschließlich schwarz-weiß sind, quietschen die gelben Häuser raus.

      Aber so als Farbklecks, super! Gegen diese Jahreszeit hilft nur Gelb.

    • joulupukki permalink
      17. März 2011 13:03

      „Ich frage mich, was Leute reitet, ihr Gründerzeithaus so zu streichen?“
      Farbenblindheit? Oder überhaupt Blindheit? Wars nicht Steve Wonder, der behauptete „Peach ist eine Farbe für die es sich lohnt blind zu sein“?

  3. 17. März 2011 0:32

    Hübsch, vor allem der Vogel. Das Haus ist sehr schön, weiß gar nicht, was Ihr so habt. Auch Gründerzeithäuser haben ein Recht, gelb zu sein. Ich hab übrigens auch grad was Gelbes veröffentlicht. „Essen in gelb“ sozusagen. :-)

  4. 17. März 2011 10:22

    Vielleicht hat es jemand gelb gestrichen gegen Grauetageblues? Dann hätte er ja Erfolg gehabt.

  5. 17. März 2011 18:56

    „Anton“, sächtä Kumpel …“ Den gelben Piepmatz und seine Artgenossen habe ich letztes Jahr kennengelernt. Frau weiß doch, was sie ihrer Kulturhauptstadt und ihren Kindheitsmustern schuldig ist. Eine Brieftaube hätte ja kulturhistorisch noch besser ins Bild gepasst. Aber die war den Künstlern wohl zu unauffällig?

    • 17. März 2011 21:01

      Kumpel Anton — was für ein Hinweis! »Wennze am überlegen fänx …«
      Und die Taube wollten sie wohl nicht, weil die nicht mal angeblich mit in die Grube mußte, um die Bergleute vor Grubengasen zu warnen. Außerdem sind Tauben im Stadtbild unerwünscht.

  6. 18. März 2011 0:35

    Da muss man natürlich differenzieren. Zwischen den nichtsnutzigen schmutzigen und so gar nicht putzigen – die so überflüssig wie ihre Kröpfchen – und jenen, auf deren Rückkehr in den heimischen Schlag harrend, sich sonntags sehnsüchtige Blicke gen Himmel hoben. So viel Gedöns haben die Kulturhauptstadtaussteller ums Pütt und den Pott gemacht, da dürfen auch mal Täubchen turteln.

    • 20. März 2011 21:58

      Ach, die Tauben. Daß die was anderes können als zu Fuß flüchten (flugfaul sind sie geworden!) und Döner aus Kopfsteinpflasterritzen kratzen, das weiß doch kaum mehr wer. Wenn ein Vogel ein schlechtes Image hat, dann die Taube, die räudige. Und dagegen ist der Kanari nicht bloß optimistisch-gelb, sondern auch als Aushängeschild ein noch ziemlich unbeschriebenes Blatt. Lülülülü-dou!

  7. 20. März 2011 18:39

    Und wo rollt diese tolle Treppe? (Ich bin ja Orange-Fetischist! Obwohl es wohl eher rot/violett ist? Farbenblind, Mann halt. )

    • 20. März 2011 22:00

      Das ist eine der drei Treppen zum Ruhrmuseum. Und doch, die Farben, wie Du sie nennst, stimmen alle! Nur schwarz fehlt noch, und der Fernblick von oben.

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