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Schöne Sachen IX

27. Januar 2011

Schrankpapier. Design unscharf.

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17 Kommentare leave one →
  1. 27. Januar 2011 23:22

    Alt oder neu? Auf jeden Fall wunderbar altmodisch.

    • 27. Januar 2011 23:30

      Alt natürlich. Ein Zufallsfund beim Ausräumen der Abstellkammer.

  2. philipp1112 permalink
    28. Januar 2011 10:16

    Das Muster kenne ich nicht und hab es daher nicht in meinem Vorrat von mehreren Hundert Geschenk/Schrankpapieren, die ich zum Kaschieren von Einbänden selbstgebundener Bücher angesammelt habe.
    Eine echte Rarität!

    • 28. Januar 2011 12:31

      Oh! Diese Sammlung würde ich mir gern mal anschauen … Ich hätte Dir das Papier ja vermacht, nur klebte es so gut, daß bloß Fotografieren ging.

  3. meme permalink
    28. Januar 2011 11:56

    Ich bin ein Fan von Schrankpapier (werde deswegen auch gern mal ausgelacht ;-)) – so schönes habe ich allerdings noch nie gesehen.

    • 28. Januar 2011 12:40

      Vielleicht weißt Du ja, wo man Schrankpapier bekommt? Das Netz ist voll von Suchmeldungen und Klagen, daß es so was nicht mehr gibt …

    • 31. Januar 2011 19:21

      Ich kann mich erinnern, dass ich in meiner Jugendzeit auch Schränke mit Schrankpapier ausgeschlagen habe (offensichtlich mit Begeisterung, denn es waren viele Meter, an die ich mich jetzt erinnere). Das Konzept ist aber inzwischen so vollkommen aus meinem Leben verschwunden, dass mich erst dein Artikel wieder mit diesem Wort „Schrankpapier“ konfrontierte und einen heftigen „da war doch was“-Reflex im Schrankpapierlappen des Großhirns auslöste.

    • 31. Januar 2011 19:50

      Wie gut, Vilmos, daß Du die Sprache auf den Schrankpapierlappen des Cortex lenkst. Ich bin sicher, es gibt auch einen Gaslaternenlappen und einen für Seidenherrenschirme. Und natürlich, wenn auch wesentlich profaner, einen Putzlappenlappen. (Was man in Lappland alles im Kopf hat, ich kann es mir abendfüllend ausmalen …)

  4. karu02 permalink
    28. Januar 2011 15:33

    @Lakritze: Am besten schickst Du Philipp den ganzen Schrank, er kann ein Buch mit Holzdeckeleinband daraus machen oder gleich mehrere.

    • 29. Januar 2011 23:13

      … war ein Wandschrank …
      Nächstes Mal. :) Versprochen.

  5. 31. Januar 2011 11:56

    Das Muster ist in der Tat süß altmodisch. Schade nur, dass das Bild so unscharf ist..würde das Muster auch gern mal von einer etwas größeren Entfernung sehen.

    • 31. Januar 2011 19:40

      Das Bild ist gestochen scharf — das Muster ist unscharf. Ich vermute, daß es deshalb sein Dasein in finsteren Schränken fristen mußte und nie Geschenkpapier wurde. (Als Bucheinband würde es allerdings vielleicht für Migräneratgeber taugen …)

  6. 31. Januar 2011 19:06

    Very British!

  7. philipp1112 permalink
    31. Januar 2011 21:00

    So hätte es sein können:

    http://philipp1112.wordpress.com/2011/01/31/apothekerrose/

    (Neuer aber nicht unbedingt schöner)

  8. philipp1112 permalink
    1. März 2011 18:15

    Ein mehrseitiger Beitrag über Schrankpapier ist in der März/April-Ausgabe der Zeitschrift Landlust erschienen. Darin auch der Hinweis auf einige Bezugsquellen: http://www.landlust.de/index.php/Such-Ergebnis.html?searchword=schrankpapier

    • 1. März 2011 22:25

      Hach, schön. Man staunt und fragt sich, wo die ihre Themen hernehmen — gibt es wirklich so viele Leute, die sich für Schrankpapier interessieren, daß von denen eine Zeitschrift leben kann –?

Trackbacks

  1. Apothekerrose « Philipp Elph

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