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Mehr Dialektforschung

13. Januar 2011

Ich hatte es vor einer ganzen Weile schon mal im Blog; nun geht es weiter — das Projekt »Atlas zur deutschen Alltagssprache« der Uni Augsburg fragt zum achten Mal.
Auch die Ergebnisse der siebten Runde sind frisch veröffentlicht: Wird man bei Ihnen verklopft oder verkloppt? Schwimmen in den Teichen Ihrer Gegend Wasserlinsen oder Entenflott? Und bestellt man in einer Bäckerei bei Ihnen professionell einen Hefegebäckmann?
Viel Vergnügen!

7 Kommentare leave one →
  1. walterlenz permalink
    13. Januar 2011 22:41

    Entengrütze?

  2. 14. Januar 2011 0:26

    Man kann sich drin verlieren. In den Dialekten, mein ich, und dem Hineinhören und dem Nachdenken darüber. In Entengrütze eher nicht ;).

  3. 14. Januar 2011 8:19

    Entengrütze kenne ich auch. Möchte den hier lassen: http://mestolo.com/2011/01/14/liebster-blog-award/ und meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, diesen Blog gefunden zu haben.

  4. 14. Januar 2011 11:28

    Tja, Blogrolls sind was Feines, wenn sie mit Bedacht zusammengestellt und gepflegt sind. Sonst hätten wir alle nicht zusammengefunden…
    Und bei Dialekten läuft mir das Herz über – auch ganz unakademisch…

  5. meme permalink
    14. Januar 2011 11:38

    Beifall – kann Mestolo nur zustimmen !!!

    Ich habe mal versucht, die Umfrage auszufüllen. Gar nicht so einfach, es gibt zu viele Ausdrucksweisen, die ich häufig höre und die passen. Vielleicht schaue ich meinen regionalen Mitmenschen auch nicht genug „auf’s Maul“ ;-))

  6. 14. Januar 2011 13:26

    Ich war da – und bin gescheitert. Ich weiß in den seltesten Fällen, was die Berliner sagen. Meist weiß ich, wie es richtig gehört. Fast immer kann ich sagen, wie man in Augsburg vor ca. 20 Jahren sagte.

  7. karu02 permalink
    14. Januar 2011 19:00

    So einfach, wie es zunächst aussieht, ist es nicht, das auszufüllen. Ich gerate immer zwischen die Fronten meiner Heimatsprache, die nicht einmal ein Dialekt ist, nämlich das Ruhrgebietsdeutsch, und die auf der linken Rheinseite im Ländlichen gesprochene Einfärbung des Hochdeutschen. Den Dialekt hier verstehe ich sowieso nicht. Es gibt eine unüberhörbare Gemeinsamkeit, hier wie auf der anderen Seite des Rheins sagt man z.B. Wuast statt Wurst.
    Danke für den interessanten Hinweis, Lakritze.

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