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Postkarte aus dem Sommerwald

4. September 2010

Es gibt keine schönste Jahreszeit. Auf dem Weg sind sie alle wunderbar, immer wieder.

Zum Abkühlen bitte klicken.

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Die Strecken, die wir im Winter strammen Schritts zurückgelegt haben, tragen uns im Sommer durch verlockenderes Gelände; Wälder stecken voller Rastplätze, zu jedem Bach führt ein Abweg.

Hüte sind Ehrensache; und trotzdem: die Sonne macht die Beine und die Siebensachen schwer. Aber das tut nicht viel.

Es ist ja Zeit, bis es dunkel wird.

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4 Kommentare leave one →
  1. karu02 permalink
    4. September 2010 11:08

    Auf dem schönen Weg ein schöner Schatten.

  2. walterlenz permalink
    5. September 2010 17:44

    Solche Beiträge erinnern mich immer an Robert Walser. Oder andere passionierte Spaziergänger.

  3. 5. September 2010 20:55

    Karu, ich kann Dir aus sicherer Quelle sagen: der Hut sieht nur im Schatten gut aus.
    Lenz, Du verfügst über eine beneidenswerte Agilität Deiner Assoziationen. :)) Mich hatte der Sommerweg vor allem an die Winterwanderung erinnert. (Wir nennen es Wander-Amnesie: Erst beim Anblick eines Ortsschildes oder gar beim Sichten der Fotos merken, daß man hier schon mal gewesen ist …)

  4. 8. September 2010 1:38

    Der Fliegenpilz gefällt mir, schöner Ort. Wo auch immer es ist…

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