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Für Elstern

3. Juni 2009

Nicht umsonst hieß es einmal »weißes Gold«: Porzellan ist der Stoff, aus dem Christine Schönau ihren Schmuck macht. Und zwar Omas gute Sammeltasse, edle Rosenthal-Teller, Geschirr mit Struktur, Goldrand oder Blümchen. Teller und Gefäße werden gnadenlos und fachkundig zersägt, poliert und gefaßt und können dann um den Hals, am Ohr oder Handgelenk spazierengetragen werden.

hp_cs

Ich spiele mit dem Gedanken, die ein oder andere meiner 30 bunten Tassen »in Urlaub« zu schicken …

4 Kommentare leave one →
  1. 5. Juni 2009 8:17

    Schöne Idee und sehr schöne Schmuckstücke entstehen daraus, „Rückgrat“ gefällt mir besonders. Dass dir das als Porzellanfan gut gefällt, kann ich gut nachempfinden.

  2. philipp1112 permalink
    5. Juni 2009 22:38

    Ausgefallener oder individuell gestalteter Schmuck (nicht Made by Pfozheim-Factories) gefällt mir immer ganz besonders, so was verschenke ich gern.
    Da Christine Schönau zudem in unserem Aktionsradius arbeitet, werden wir demnächst mal vorbei schauen.
    Danke Lakritze – da Mann ja immer Probleme hat, die richtigen Geschenke für Frau zu finden, ist das ein Super-Tipp!

  3. joulupukki permalink
    6. Juni 2009 13:16

    Schön anzusehen ist der Schmuck, aber ich stell mir das ein bisschen schwer vor um den Hals. Die Billigvariante wäre dann wahrscheinlich ein Lederbändchen durch den Henkel – et voila? ^^

    • 7. Juni 2009 11:35

      Die Billigvariante wäre aus Plastiktassen und Pommesgabeln. :)

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