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Mehr Sicherheit auf unseren Straßen

22. Februar 2009

Liebe Autofahrer,

es gibt da eine Vorrichtung, die die Übertragung von Gedanken (nicht nur an andere Autofahrer, auch an Radfahrer und sogar an Fußgänger!) ermöglicht. Sie nennt sich Blinker, sie steht in jedem Modell aller Automarken serienmäßig zur Verfügung, und ihre Benutzung hat keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen.

Gell, das war Ihnen neu?

Blinken!

Bitte ausdrucken und aufs Armaturenbrett kleben.

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8 Kommentare leave one →
  1. 6kraska6 permalink
    22. Februar 2009 18:52

    Um die Gedankenübertragungswerkzeuge zu nutzen, muß man natürlich etwas zu übertragen haben! – Ich schätze, viele nutzen auch ihren Blinker in diesen schlechten Zeiten nicht, um Strom zu sparen…

  2. 22. Februar 2009 19:39

    Das sicher. Und Glühbirnen. Wenn die alle durch Energiesparlampen ersetzt werden, hat sich das mit dem Blinken sowieso erledigt …

    Mich hat ein Nichtblinker ein Gefäß Rote-Beete-Salat gekostet, das er mir geschickt mit der Stoßstange am Schienbein zerdrückt hat. Und der gesamte Einkaufsbeutel war versaut.

  3. eichhorn permalink
    23. Februar 2009 19:42

    Ich versuche mir, die Situation vorzustellen, aber mein räumliches Vorstellungsvermögen ist zu begrenzt. Mir ist allerdings auch aufgefallen, dass immer mehr Leute den Blinker – und zwar links wie rechts – für überbewertet halten. Und erst wenn er fehlt, fällt einem auf, welch geniales Beispiel für nonverbale Kommunikation wir hier haben…

  4. 23. Februar 2009 20:03

    Frau Eichhorn? Willkommen, willkommen!
    Ich habe mich schon gefragt, ob es wohl Gegenden gibt, in denen man nur geradeaus fahren kann. Das würde erklären, warum Abbiegen anscheinend so schwierig ist.

  5. meme permalink
    25. Februar 2009 12:15

    … eine klitzekleine Ergänzung noch – entscheiden, blinken, abbiegen – Reihenfolge beachten !! Das sind die einzigen Momente im Straßenverkehr, in denen ich – sonst die Ruhe selbst ;-) schier ausrasten könnte.

  6. philipp1112 permalink
    4. März 2009 13:49

    Denk bitte daran, dass es sich mit den Blinkern (sollte man beim Abbiegen und Spurwechselnutzen) umgekehrt verhält wie mit den Nebellampen (die sollte man nur nutzen bei Nebel). Tatsächlich werden letztere aber mehrheitlich dazu eingesetzt, sich die Spur auf Autobahnen frei zu beamen – und dann zumeist von den Leuten, die den Blinker nicht nutzen. So ist das halt mit der Fähigkeit zu Multitasking bei Spatzenhirnen.

    Gruß von Philipp 1112, der auch so seine Multitasking-Probleme hat und daher weitgehend auf den Einsatz der Nebellampen verzichtet.

  7. 6kraska6 permalink
    5. März 2009 14:11

    Das ist eben auch die heutige schnelllebige Gegenwart! Man zum Blinken ja auch gar keine Zeit mehr! Ich bin in einer Gegend aufgewachsen (Das Nummernschild heute: NF), in der man früher an Kreuzungen noch anhielt, ausstieg und guckte, ob von links oder rechts was kam, ein Trecker zum Beispiel, und erst wenn nicht, fuhr Bauer Piepenbrink weiter…! Da gab es auch keine Nebellampen, höchstens Nebelhörner…

  8. 8. März 2009 16:25

    Das ist natürlich praktisch — da kann man ja vor dem Aussteigen schon mal den Blinker in die richtige Richtung setzen. Zur Not vielleicht auch schon mal in der Nachbarschaft rumtelefonieren, daß man nachher von Wester Schnatebüll nach Klockries will … (Nein, ich kenne mich da nicht aus, ich habe mich da nur mal kapital verfahren.)

    Nicht so wie die Leute hier, die nach der Fahrprüfung nur noch lenken, hupen und beschleunigen können.

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