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Der Käse des Bösen

28. November 2008

Im Käseladen. Die Käsefrau schneidet mir ein ordentliches Stück vom Üblichen ab. Batz, landet der Käse auf der Waage; die Leuchtziffern beruhigen sich: „Macht sechs Euro sechsundsechzig!“

Ich schlucke. Krame im Portemonnaie, in den Manteltaschen, in den Hosentaschen. „Das ist ja schrecklich — da muß ich anschreiben lassen. Ich habe nur noch fünf Euro fünfundfünfzig.“

Den Euro elf hab ich ihr dann später vorbeigetragen.

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6 Kommentare leave one →
  1. joulupukki permalink
    28. November 2008 15:28

    Und das ganze geschah um 4:44 p.m., stimmts? ^^

  2. 28. November 2008 16:12

    :)) Das hätte mein Kontingent Zufall für 2008 erschöpft. Und für 2009 gleich mit.

  3. wassily permalink
    28. November 2008 16:32

    Sehr menschlich – sehr lustig. Nur: wo ist denn der Herr Studienrat geblieben. Der hätte dir doch ganz sicher ausgeholfen,oder ????

  4. 28. November 2008 21:17

    und trotzdem noch 11 Cent gespart :-D

  5. 29. November 2008 3:09

    Wassily, der Studienrat hätte mir sicher gesagt, also, er habe ja immer mehr Geld in der Tasche, als er auszugeben gedenke.
    Und Ned, irgendwie war’s viel besser als gespart und mehr wert als elf Cent. :)

  6. 29. November 2008 23:10

    5,55 fürn käse ist genug..

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