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20
Jun
08

Große und kleine Schlachten

Qype-Beitrag zum Völkerschlachtdenkmal, Prager Straße, 04299 Leipzig; Bewertung: *** (von 5)

Das Völkerschlachtdenkmal und ich, ich und das Völkerschlachtdenkmal… Einmal im Jahr mußte ich hin.

Die DDR hatte noch ein paar Jährchen vor sich, ich fast einen halben Meter Wachstum. Die Luft der Stadt roch nach Kohlekraftwerk, und dazu paßte das Schwarzgrau des Steins. In meiner Vorstellung war es das Denkmal, von dem der Geruch ausging und sich über ganz Leipzig legte, bis in die Wohnstuben hinein.

Nach dem Entenfüttern strebten meine Tante und ich strammen Schrittes über die Wiesen dem Monument zu, ich im blauen Anorak, meine Tante mit Schirm und Mantel.

Wie eine plumpe Schachfigur hockt das Ding auf dem flachen Grund; schnell wird es groß und größer. Hinter dem frostigen Wasserbecken gibt es einen Eingang, der nicht einlädt. Rein mußte man trotzdem. Auch wenn es drinnen nicht viel wärmer war.

Stein auf Stein, zu groß für richtige Erinnerungen; höchstens waren die geschlossenen Augen der gigantischen grauen Krieger für Alpträume gut. Einmal hatte sich ein russischer Chor im Rund versammelt, um den minutenlangen Nachhall des Inneren für ein Konzert zu nutzen. Nun, es hat gehallt, und ich hatte hinterher Fieber.

De Völgorschlochd. Die hat man mir oft erläutert, und ich habe sie immer wieder gründlich vergessen. Nur diese eine dumme Anekdote blieb hängen, die von dem amerikanischen Touristen: Dem fällt zu allen volkseigenen Leipziger Sehenswürdigkeiten nur ein, tjaha, in Amerika gibt es das aber besser, größerer, schnellerweiterhöher. Als er nun mit seinem Stadtführer am Völkerschlachtdenkmal vorbeikommt, fragt er völlig hingerissen: That’s marvellous! Was ist das? Woraufhin der Guide die Achseln zuckt: Keine Ahnung, stand gestern noch nüsch da.

Neben diesem Witz ruht das Völkerschlachtdenkmal in meinem Gedächtnis, in der Abteilung für Nutzloses. Wer weiß, vielleicht schleppe ich ja dermaleinst meine Nichte dorthin. Falls sie mich ärgern sollte.

06
Jun
08

Große Maschinen

Qype-Beitrag zu Rationator Maschinenbau GmbH, Alsheimer Straße 1, 67586 Hillesheim; Bewertung: ***** (von 5)

Von Maschinenbau verstehe ich zwar nichts. Aber ich liebe große Maschinen. Und einmal durfte ich eine Betriebsbesichtigung mitmachen.

Rationator, das ist ein mittelständisches Unternehmen mitten im sanfthügeligen, sonst eher agrarischen Rheinhessen. International gehört der Betrieb aber zu den Großen — seit 40 Jahren werden hier Abfüllmaschinen konstruiert, gebaut, in alle Welt verkauft und vor Ort gewartet. Rationator ist, so sagt man mir, der Mercedes unter den Abfüllanlagen: Nach Maß konstruiert, aber ausbaufähig; qualitativ hochwertig gearbeitet und auf Langlebigkeit ausgelegt. Wird wirklich einmal eine Rationator-Maschine ausgemustert, meist nach Jahrzehnten erst, so baut man sie anderswo wieder auf und nimmt sie für ein paar weitere Dekaden in den Dienst.

Rationator-Maschinen füllen Shampoos, Waschmittel, Zahnpasta, Obstsäfte, Klebstoffe ab. Für jedes Füllgut, für jedes Behältnis müssen die Ingenieure sich neue Techniken einfallen lassen. Für mich liest es sich wie Lyrik: Kopfsteherflaschen, Ausrichtverschlüsse, Schrägsitzverschlüsse, Schraub- und Aufdrückverschlüsse…

Das Unternehmen ist hier verwurzelt; man sieht es schon an dem ortstypischen alten Backsteinhaus, in dem die Firmenzentrale sitzt. Und es ist gewachsen — das beweisen die Hallen hinter dem Häuschen.

Es sind große Hallen nötig, um Abfüllmaschinen zu bauen. So eine Maschine ist eigentlich eher eine Kette von Maschinen. Zusammen können sie so groß sein wie eine Doppelgarage oder auch wie ein Einfamilienhaus. Und da steht nun so ein Ding: Viel Edelstahl, blinkende Kleinteile hinter Glasscheiben, dazwischen ein Vergnügungspark aus Transportbändern, die gewagte Kurven und Steigungen nehmen und die Stationen verbinden.

An einem Ende drängelt es sich farbig zwischen all dem matten Metall: bunte Plastikformen, sogenannte Pucks, nehmen die zu befüllenden Behälter auf und bringen sie sicher von einer Station zur nächsten.

Die Stationen: Aufstellen, Befüllen, Verschließen. Zwischendurch immer wieder ausrichten (es soll ja nichts danebengehen), kontrollieren und auswerfen. So, am stehenden Objekt vom Firmenchef Herrn Schindel erklärt, ist das alles einleuchtend, alles klar.

Dann aber drückt Herr Schindel einen Knopf, und die Maschine setzt sich in Bewegung, mit einem effizienten, sachlichen Lärm. Edelstahllärm. Flaschen fallen in die Pucks und sausen in ihren bunten Untersätzen auf dem Transportband entlang. Dann geschieht Unbegreifliches: Die Flaschen verschwinden hinter einer Glasscheibe, stählerne Greifer packen sie, drehen sie in einem metallenen Schwirren und Blitzen im Kreis, ein Heben und Senken — und schon tauchen sie wieder auf, exakt bis zum Eichstrich gefüllt, auf dem Weg zur nächsten Station. Plötzlich Zischen, dann Poltern — das System hat vor dem Befüllen eine fehlerhafte Flasche entdeckt und mit Druckluft vom Band befördert. Die Maschine arbeitet gleichmütig weiter, präzise und reibungslos.

Ich stehe davor und bin hypnotisiert, wünsche mir eine Endlosschleife oder wenigstens Zeitlupe. Aber das war schon die halbe Geschwindigkeit; im realen Betrieb ist das Wirken der Maschine, das Ineinandergreifen ihrer Teile mit dem bloßen Auge nicht mehr zu sehen.

Herr Schindel erzählt derweil Geschichten — wie etwa füllt man Klebestifte ab? Oder Sekundenkleber? Wie kühlt man Heißes herunter, beruhigt Schäumendes? Und wie kommen die Streifen in die Zahnpasta? Meine vage Hochachtung vor Ingenieuren wächst bedeutend.

Zwar verstehe ich nichts von Maschinenbau. Diesen Maschinen aber könnte ich stundenlang zuschauen.

28
Mai
08

Arm dank Bahn?

Qype-Beitrag zu Deutsche Bahn AG, Bewertung: ** (von 5)

Um das klarzustellen: Ich fahre gerne Bahn. Es ist mir tausendmal lieber, vier Stunden im ICE zu schlafen, zu arbeiten oder Krimis zu lesen, als drei Stunden auf Asphalt zu starren und dabei keine Sekunde abschalten zu können. Sogar Verspätungen kann ich etwas abgewinnen — Beobachtungen, Bekanntschaften, Geschichten.

Wenn ich allein nach München fahre, kostet mich das mit der Bahn — dank BahnCard 50 — gut neunzig Euro, hin und zurück. Das ist etwas weniger Geld als für die Autofahrt, und es schont die Nerven. Oft genug bin ich mit der Bahn sogar schneller.

Sobald wir aber zu sagenwirmal viert unterwegs sind, kostet die Bahnfahrt dreihundertsechzig Euro (sofern alle Beteiligten für die Hälfte fahren!), und ich frage mich: Können wir uns das wirklich leisten?

Plötzlich plustern sich die Nachteile der Bahn, bauen sich auf und springen so richtig ins Auge: Wir müssen mehrfach umsteigen, mit Gepäck. Ich bin nicht flexibel (Abstecher? Ha!). Vielleicht muß ich stehen oder, schlimmer, zwischen Menschen mit undichten Kopfhörern sitzen. Und hinterher bin ich wieder erkältet, dank des ganzjährigen Winters im ICE.

Und dafür sollen wir zweihundertvierzig Euro draufzahlen? Für hundertzwanzig Euro nämlich lade ich die Gesellschaft nebst Gepäck ins Auto, erreiche München und finde dort einen nicht allzu teuren Parkplatz im Umkreis des Ziels. Als Nervenbündel und Umweltferkel zwar, aber sehr zugunsten der Haushaltskasse.

Das ist verkehrte Welt. Bahnfahren darf nicht teurer sein als Autofahren. Aber die politischen Entscheidungen, die dieses Mißverhältnis wieder zurechtrücken würden, werden offenbar nicht getroffen. So nutze ich die Bahn mit einem schalen Gefühl: ich handle zwar verantwortungsbewußt, belohnt wird jedoch die unvernünftige Alternative…

(Ha. Vielleicht ist das die Idee, mit der ich endlich reich werde: Ich fülle künftig auf längeren Reisen mein Auto mit sparwilligen Bahnfahrern.

Wenn ich nur nicht so elend ungern Auto fahren würde…!)

22
Apr
08

Es war einmal ein Café …

Qype-Beitrag zu Café Lehmkühler, Kreuzstraße 46, 55543 Bad Kreuznach; Bewertung: *** (von 5)
Vorab: Das Café Lehmkühler, so wie ich es beschreibe, gibt es nicht mehr. Den Nachfolger der Hartmanns habe ich nie besucht; die drei Punkte sind schamlos geraten. Das alte Lehmi hingegen hätte zwanzig Punkte verdient.

Das Café Lehmkühler hat mich für Durchschnittscafés verdorben. Über viele Jahre war es eine Perle in der spröden kleinen Stadt Bad Kreuznach, ein emsiges, schrulliges Paradies der Konditorkunst.

Schon wie es einen empfing: heimelige Enge, Kaffeeduft und das Zischen des Sahnebereiters. Moosgrüner Teppichboden, darauf zusammengedrängt die schönstmöglich abgewetzte Wiener Kaffeehauseinrichtung. Überall, wo es schicklich und zierend war, das geschliffene Kristall von Kronleuchtern und Wandlämpchen. An den Wänden großzügig geblümte Tapeten, cremefarben und pastell. Regelmäßig wurde hier neu tapeziert, nie aber fehlten zwei musizierende Barockengel und eine sonnenförmige Uhr, die zwar golden glänzte, die Uhrzeit jedoch meist für sich behielt. Und ein Foto der schwedischen Königin.

Frau Hartmann nämlich war Schwedin. Rund und eindrucksvoll, stets makellos gekleidet, mit Grübchen, blondem Haarnest und sonnig lächelndem Akzent präsidierte sie über eine Tortentheke, die in meiner Erinnerung ihresgleichen sucht. Die Lehmkühler-Torten waren handgemacht vom mürben, duftigen Boden bis zur marmorierten Glasur, und sie waren unglaublich raffiniert — ach, die Birnen-Milchreistorte mit dem Johannisbeerzucker-Rand!

Immer wenn die Theke geplündert schien, wenn die wartenden Kunden die Verzweiflung packte, kamen neue Köstlichkeiten aus dem Keller. Dort hatte Herr Hartmann seine Backstube. Manchmal erschien er selbst, mehlbestäubt und etwas eckig, im Verkaufsraum. Vorher soll er Gärtner gewesen sein — ob das stimmt, weiß ich nicht; jedenfalls gab es ein sorgfältig gepflegtes Blumenfenster hinten im Caféraum, dort, wo die Zimmerdecke aus Milchglasscheiben bestand.

Lange Zeit war das Café Treffpunkt der Kreuznacher Künstlerszene, die hier gelegentlich auch Bilder ausstellte. Bis die Preise zu hoch wurden (unerhörte drei Mark zwanzig für den Kakao!); da zogen die Künstler weiter, und ihre Plätze wurden nahtlos von anderen Gästen übernommen.

Wer im beständigen Kommen und Gehen einen Platz ergattert hatte, der konnte dort ausatmen und für die nächsten halben oder ganzen Stunden eins mit dem Sitzkissen werden. Nie wurde gedrängelt, und Stammgäste fanden häufig niedliche kleine Gebäckstücke auf ihren Untertassen. Es gab viele Stammgäste. Das lag auch an Simone, der guten Seele des Hauses. Niemals war das papierne Spitzendeckchen unter der Tasse kaffeegetränkt, wenn Simone ein Tablett brachte. Sie trug, wie alle Angestellten, die rosa berüschte Uniform des Betriebs, die aber ihrer Autorität keinen Abbruch tat.

Sommers saß man draußen zum Leutegucken, geborgen unter der gestreiften Markise und hinter einem weiß lackierten Schnörkelzaun, komplett mit lila und rosa Petunienkästen. In der Weihnachtszeit stand im Schaufenster ein Lebkuchentraumhaus, jedes Jahr mit neuen unglaublichen Details. Und wenn die schlimmen Kreuznacher Hochwasser die ganze Innenstadt überspült hatten — das Lehmi war wieder geöffnet, ehe noch der Teppich ganz getrocknet war.

Leider haben die Hartmanns vor einigen Jahren ihr Geschäft aufgegeben. Sie sollen nach Schweden gezogen sein — ich wünsche ihnen alles, alles Gute für den Ruhestand. Und so schüttele ich immer mal wieder meine Erinnerungen auf wie eine Schneekugel und schaue dann zu, wie das schöne Bild allmählich wieder zugedeckt wird. Von blütenweißem Staubzucker.

04
Apr
08

Schöne Aussichten

Qype-Beitrag zum Lutherischen Kirchhof, 35037 Marburg; Bewertung: ***** (von 5)

Marburg macht es dem Reisenden nicht leicht: Das Schloß hockt ganz oben auf seinem Berg, und die Altstadt schmiegt sich an die steilen Hänge drumherum — wer was davon sehen will, muß Treppen steigen und viel krummes Kopfsteinpflaster treten. Belohnt wird die Mühe mit märchenhaften Perspektiven und Futter fürs Fotoalbum.

mr-daecher1Auf halber Höhe des Schloßberges liegt die Lutherische Pfarrkirche und davor der Lutherische Kirchhof, mit einer breiten Mauer abgeschlossen. Was früher letzte Ruhestätte für Pfarrkinder der Marienkirche war, ist heute ein begehrter Parkplatz im Oberstadtbereich und bietet dem ermüdeten Wanderer Möglichkeit zur (nicht gar so endgültigen) Rast.

Die gotische Pfarrkirche aus dem 11. Jahrhundert wirkt unerwartet groß in Marburgs sonstiger Enge. Hier gibt es samstagabends um halb Sieben die “Stunde der Orgel”, ein kostenloses Orgelkonzert mit oft überraschendem Programm. (Um Spende wird gebeten.)

Mein Lieblingsplatz befindet sich jedoch draußen, vor der Kirche, unter den kräftigen Lindenbäumen. Hier laden Bänke zum Ausruhen ein, aber erst wenn man sich auf die Friedhofsmauer setzt (oder sich meinethalben daran festhält — direkt hinter der Mauer geht’s steil sechs, acht Meter in die Tiefe), hat man den grandiosen Ausblick über die halbe Stadt.

Das Tal erstreckt sich bis zu den begrenzenden Lahnbergen. Die jüngeren und jüngsten Stadtteile Marburgs beginnen gleich am Fuße des Schloßbergs; bis ins 18. Jahrhundert war Marburg noch nicht viel mehr. Seither sind die Gründerzeitviertel dazugekommen, die Plattenbauten des Richtsbergs, die Marburger Einkaufs-Center mit ihren Parkhäusern und die Stadtautobahn, deren Rauschen bis hier dringt.

Mein Liebstes sind die Dächer der Oberstadt — vielfach durchbrochen von Giebeln, Erkern und Türmchen, sind sie kunstvoll in Ziegeln und Schiefer gedeckt und zaubern mit dem allgegenwärtigen Fachwerk abstrakte Bilder.

Zu jeder Tages- und Jahreszeit hat der Blick seinen Reiz, bei Sonne, Regen oder Schnee, aber am schönsten finde ich hier die Sommer, wenn spät und zögernd der Tag sich davonmacht und in der Dämmerung immer mehr Fenster in den Häusern aufleuchten. Dann kann man bestens mit einer Kerze und einer Flasche Wein auf der Mauer sitzen und den Abend feiern.

Klar, der Blick vom Schloß oben, von der efeubewachsenen Schloßmauer, ist noch spektakulärer, noch weiter und weiter weg von der Welt — aber ich habe meine halbe Höhe schätzen und lieben gelernt. Und: Es gibt einen Lieblingsplatz im Lieblingsplatz, aber den verrate ich nicht — den kennen nur Oberstadtbewohner, Schwindelfreie, die Vögel und die Stadtverwaltung.

16
Feb
08

Alte Liebe

Qype-Beitrag zu Friedhof am Barfüßertor, Barfüßerstraße, 35037 Marburg; Bewertung: ****(von 5)

Hier ruht in Gott Carl Lametsch, geboren den 11ten April 1815, gestorben den 24ten December 1839. Lange hat er nicht gelebt. Sein Grab liegt nun bald zwei Jahrhunderte am Hang des Marburger Schloßberges, auf dem Alten Friedhof an der Barfüßerstraße, und immer noch bleiben Menschen davor stehen, lesen die Inschrift und denken: Ach Gott, vierundzwanzig…

Der Friedhof, im 16. Jahrhundert vor den damaligen Toren der Stadt angelegt, nahm über 300 Jahre lang ihre Toten auf. Ein kleiner grüner Fleck am Berghang ist er heute, von einer hohen Mauer umfriedet, mit einem geteerten Rundweg und zwei Bänken zum Ausruhen.

Kühl und angenehm ist es hier an heißen Tagen. In den Büschen an der Mauer nisten Singvögel. Zweimal im Jahr wird gemäht. Zwischen den hohen alten Bäumen stehen vereinzelte Grabsteine, die Inschriften vom Regen ausgewaschen, altes Deutsch und Lateinisch gleichermaßen. Barocke Lebensbeschreibungen gibt es da und klassizistische geborstene Säulen, kunstvolle Steinmetzarbeiten und schlichte schwarze Gußeisenkreuze.

Eines davon wurde für Carl Lametsch aufgestellt, von seinen liebenden Eltern. Von einem Mädchen, einer Frau gar ist nicht die Rede … Er hatte ja nicht viel Zeit.

Ich denke über ihn nach, wenn ich an seinem Grab vorübergehe auf dem Weg in die Oberstadt, und über mich und die Dinge, die nie sein werden. Und dann muß ich lächeln, wenn ich die Blumen sehe, die manchmal hier liegen.




 

Dezember 2009
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