Postkarte aus dem Museum
21. Mai 2011
Ein Lieblingsmuseum: es stellt Geschichten aus. Da man es nicht fotografieren darf, bleibt es anonym.
- Muttern.
- Blätter.
- Holz.
- Jahresringe.
- Lichtspuren.
- Vitrine.
- Nabel.
- Fuchs & Hase.
- Parasit.
- Salz.
- Kohle.
10 Kommentare
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Ist das Nicht-Nennen Deines Lieblingsmuseums nun eher Rache oder Vorsichtsmaßnahme?
Bin leicht perplex ob dieser kleiner Perfidie, zumal der Post als “Empfehlung” getagt ist… ;)
Repariert oder neu, der Fotoapparat?
Kix, Du hast es bemerkt — ich gebe zu, ich bin da nachtragend. Wenn sie nicht wollen, daß ich Werbung mache … Empfehlen muß ich es natürlich trotzdem. ;)
Afra, repariert! Auch wenn ich ausgelacht wurde — jetzt tut er wieder, ich bin glücklich.
Wie schön, ein Gerät, welches sich reparieren lässt. Das gibt es ja kaum noch. Danke für die schönen Fotos aus dem Geheim-Museum.
Bin gespannt, wie lange es hält. — Am Geheim-Museum hast Du bestimmt auch Deine Freude; weit ist es nicht. Tip: Du wolltest es ohnehin besuchen. :))
Es ist ein Ostermuseum? Als ich klein war, hieß es nämlich: “Du musst dem Osterhasen Salz aufs Schwänzchen streuen, dann lässt er sich fangen.”
Ich habe auch eine reparierte Kamera: Die Klappe vom Speicherkarten-chip wird bei mir von einem Heftpflaster an Ort und Stelle gehalten.
Das ist der Salzbrocken zum Dinosaurierfangen. Hasen wären da eher geplättet.
Und Heftpflaster ist vermutlich das meistverwendete Kamera-Reparaturmaterial: bei mir hält es den Auslöser. :)
Bei meiner Dienstkamera hält es den Blitz zum Ausfahren an Ort u Stelle ;-))
Aber tolle Fotos aus dem “Ich-sach-nich-wo-es-is’”-Museum!
Warum wundert es mich nicht, dass ausgerechnet wir drei verheftpflasterte Kameras haben?
Ha! Die Schwesternschaft vom Klebestreifen am technischen Gerät.